Wissensmanagement .
Eine der großen Herausforderungen für die Entwicklungszusammenarbeit ist die Gestaltung eines effizienten globalen Wissens-und Erfahrungsaustausches. Neben Natur, Arbeit und Kapital ist Wissen heute anerkannter vierter Produktionsfaktor, welcher maßgeblich zu wirtschaftlichem Wachstum und nachhaltiger menschlicher Entwicklung beiträgt.
Austausch von Wissen
Wissensmanagement im DED umfasst die Planung, das Monitoring sowie die Steuerung der Prozesse und Instrumente, welche die Wirksamkeit der Ressource Wissen steigern. Es trägt dazu bei, dass die Fachkräfte zur Lösung eines Problems zur richtigen Zeit das richtige Wissen in der passenden Form zur Verfügung haben und anwenden können. Der Erwerb und die Entwicklung von Wissen und Erfahrung, die menschliche Komponente, gehört ebenso dazu wie der Aufbau von Strukturen innerhalb des DED, die der Entwicklung und dem Austausch von Wissen förderlich sind. Durch ein umfassendes Wissensmanagement werden die Wirkungen der angebotenen Beratungsleistung des DED erhöht und damit ein wichtiger Beitrag zu nachhaltigen Entwicklungsprozessen in unseren Partnerländern geleistet.
Kontinuierliches Lernen
Der DED als lernende Organisation ist bestrebt, die kollektive Wissensbasis permanent zu vergrößern, weiter zu entwickeln und zu erneuern. Um dies zu erreichen, wird individuelles in kollektives Wissen verwandelt, damit die Gemeinschaft es nutzen und weiterentwickeln kann. Wissensmanagementprozesse werden in andere bestehende und neue Verfahren integriert und damit Bestandteil der täglichen Arbeit.
Kontakt
Patrick OettliGruppe Qualitätssicherung, Wissensmanagement, Evaluierung
E-Mail: Patrick.Oettli@ded.de

